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Ich bin in einer Notlage - wo bekomme ich Hilfe?

Kriegsopferfürsorge

Kriegsopferfürsorge erhalten Sie als gesundheitlich beeinträchtigte Personen (sogenannte Beschädigte), wenn Sie eine Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) beziehen oder einen anerkannten Anspruch auf Heilbehandlung haben.
Kriegsopferfürsorge ergänzt Versorgungsleistungen (z. B. Leistungen der Heil- und Krankenbehandlung oder Rentenzahlungen) durch besondere Hilfen im Einzelfall.
Leistungsberechtigte sind vor allem:

  • Kriegsbeschädigte und ihre Hinterbliebenen
  • Opfer von Gewalttaten
  • Wehrdienstbeschädigte
  • Zivildienstbeschädigte,
  • Opfer staatlichen Unrechts in der ehemaligen DDR
  • Impfgeschädigte,
  • sowie jeweils deren Hinterbliebene

Die Kriegsopferfürsorge umfasst folgende Leistungen:

  • persönliche Hilfe, insbesondere Beratung und Erteilung von Auskünften
  • Hilfe zur Pflege
  • Hilfe zur Weiterführung des Haushalts
  • Altenhilfe
  • Erholungshilfe
  • Hilfen in besonderen Lebenslagen
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
  • Krankenhilfe
  • Erziehungsbeihilfe
  • Wohnungshilfe
  • Ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt

Hilfe zur Pflege

Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes

Altenhilfe

Erholungshilfe

Hilfen in besonderen Lebenslagen

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Krankenhilfe

Erziehungsbeihilfe

Wohnungshilfe

Ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt

Verfahrensablauf

Kriegsopferfürsorge erhalten Sie auf vorherigen Antrag von den Fürsorge- und Hauptfürsorgestellen. Eine Liste der Hauptfürsorgestellen können Sie der Broschüre des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Kriegsopferfürsorge entnehmen.

Broschüre Kriegsopferfürsorge des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Bestellen und Download)

An wen muss ich mich wenden?

Landeswohlfahrtsverband Hessen, Fachbereich Kriegsopferfürsorge (Hauptfürsorgestelle)

 

Voraussetzungen

Persönliche Voraussetzungen

Sie sind:

  • gesundheitlich beeinträchtigt und erhalten
    • Grundrente nach § 31 BVG oder
    • H haben einen Anspruch auf Heilbehandlung nach § 10 Abs. 1 BVG,
  • Hinterbliebener eines Beschädigten oder
  • Familienangehöriger eines Beschädigten.

Bedürftigkeit

Sie sind infolge der Schädigung nicht in der Lage ihren Lebensunterhalt aus ihrem Einkommen und Vermögen oder anderen infrage kommenden Versorgungsleistungen zu decken.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Antrag
  • Nachweis über die Anerkennung eines Versorgungsanspruches durch den Träger der Kriegsopferversorgung
  • Einkommens- und Vermögensnachweise

Formanträge

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Keine

Anträge / Formulare

Formulare

Urheber

Fachlich freigegeben am 28.10.2013 durch:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
  • Michelstädter Straße 12
    64711 Erbach, Kreisstadt
  • Haltestellen:
  • Erbach, Landratsamt
  • Parkplätze:
  • Parkplatz vor dem Haupttor
    Behindertenparkplatz: 5
    (gebührenfrei)
  • Parkplatz vor dem hist. Landratsamt
    Parkplatz: 40
    (gebührenfrei)
  • kein Aufzug
  • nicht behindertengerecht
  • 06062 70-1100
  • 06062 70-1109
  • Termine nach Absprache (06062 70 1100)

  • Die Abteilungen Kommunales Service-Center und Soziale Sicherung befinden sich im Hauptgebäude. Das Kommunale Job-Center befindet sich im Postgebäude.

Erich Lust

  • Hauptabteilung II - Arbeit und soziale Sicherung
    Raum 207
  • 06062 70-111 1630
  • 06062 70-1630

Annika Buchmann

  • Hauptabteilung II
    Raum 208
  • 06062 70-111 1629
  • 06062 70-1629
  • Michelstädter Straße 12
    64711 Erbach, Kreisstadt
  • Haltestellen:
  • Erbach, Landratsamt
  • Parkplätze:
  • Parkplatz vor dem Haupttor
    Behindertenparkplatz: 5
    (gebührenfrei)
  • Parkplatz vor dem hist. Landratsamt
    Parkplatz: 40
    (gebührenfrei)
  • Aufzug: vorhanden
  • behindertengerecht
  • Termine nach Absprache (06062 70 1100)

Ralf Kaffenberger

  • Soziale Sicherung
    Raum 204
  • 06062 70-1580
  • 06062 70-111 1580

Katja Emig

  • Soziale Sicherung
    Raum 205
  • 06062 70-111 1557
  • 06062 70-1557
  • Steubenplatz 16
    64293 Darmstadt, Wissenschaftsstadt
  • Parkplätze:
  • ja
    Behindertenparkplatz: 1
    (gebührenfrei)
  • Aufzug: vorhanden
  • behindertengerecht
  • Telefonzentrale:

    montags - donnerstags 7.30 - 16.00 Uhr,
    freitags 7.30 - 15.00 Uhr.

Becker

  • 06151 801-123
  • 06151 801-183