Katholische Pfarrgemeinde
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Kath. Pfarramt Reichelsheim Telefonnr.: 06164-1399 |
Homepage der katholischen Pfarrgemeinde
Sie gehört als Filiale zur kath. Pfarrgemeinde Reichelsheim. Diese wurde nach Kriegsende in Folge des Zuzugs vieler Heimatvertriebener aus dem Sudetenland, der Slowakei und Ungarn neu errichtet. Die Gottesdienste fanden zunächst in der Gruftkapelle der hier ansässigen katholischen Familie des Barons von Gemmingen statt. Anschließend hatte man das Gastrecht in der evangelischen Kirche, so dass dort sonntags um 8.00 Uhr fast 20 Jahre lang die heilige Messe gefeiert wurde.
Die Planungen für eine eigene Kirche begannen 1955 mit der Gründung eines Kirchbauvereins, dem als Vorsitzender der inzwischen verstorbene Baron Eugen von Gemmingen angehörte. Die Bauarbeiten begannen 1963 und am 20. Juni 1965 konnte die neue Kirche durch den Mainzer Bischof Hermann, Kardinal Volk, konsekriert werden. Die Kirche erhielt den Namen des frühchristlichen Märtyrers Laurentius. Die Architekten Baumgart und Römer aus Darmstadt gaben der Kirche das Aussehen eines gewaltigen Schiffsbuges. Der 2,7 t schwere Altar wurde aus Miltenberger Sandstein gehauen Die Orgel wurde von der Frau Baronin gespendet, die Muttergottes-Statue stiftete das Ehepaar Greipel und die Laurentiusfigur das Ehepaar Bitter aus Stierbach. Die beiden Figuren sind aus Lindenholz vom Gemming´schen Park vom inzwischen verstorbenen Fränkisch-Crumbacher Bildhauer Helmut Ader geschaffen.
Im Jahre 1977 erhielt die Kirche auch ein Geläute. Die größte, die Laurentiusglocke, wiegt 415 kg und erklingt im Ton "a". Die mittlere, die Allerseelen-Glocke (250 kg) erklingt im Ton "cis". Die kleinste, die Marienglocke (196 kg) hat den Ton "e".
Der Sonntagsgottesdienst findet regelmäßig um 8.00 Uhr statt. Alle drei Wochen ist auch eine Sonntagvorabendmesse. Die Werktagsmessen sind dienstags um 9.00 Uhr und donnerstags um 8.30 Uhr.
Das Kirchweihfest wird um den 20. Juni - meist zusammen mit dem Sommerfest - begangen.
Das Patrozinium ist am Sonntag nach dem 10. August, an dem die Kirche den Gedenktag des Märtyrers Laurentius begeht.
Die Planungen für eine eigene Kirche begannen 1955 mit der Gründung eines Kirchbauvereins, dem als Vorsitzender der inzwischen verstorbene Baron Eugen von Gemmingen angehörte. Die Bauarbeiten begannen 1963 und am 20. Juni 1965 konnte die neue Kirche durch den Mainzer Bischof Hermann, Kardinal Volk, konsekriert werden. Die Kirche erhielt den Namen des frühchristlichen Märtyrers Laurentius. Die Architekten Baumgart und Römer aus Darmstadt gaben der Kirche das Aussehen eines gewaltigen Schiffsbuges. Der 2,7 t schwere Altar wurde aus Miltenberger Sandstein gehauen Die Orgel wurde von der Frau Baronin gespendet, die Muttergottes-Statue stiftete das Ehepaar Greipel und die Laurentiusfigur das Ehepaar Bitter aus Stierbach. Die beiden Figuren sind aus Lindenholz vom Gemming´schen Park vom inzwischen verstorbenen Fränkisch-Crumbacher Bildhauer Helmut Ader geschaffen.
Im Jahre 1977 erhielt die Kirche auch ein Geläute. Die größte, die Laurentiusglocke, wiegt 415 kg und erklingt im Ton "a". Die mittlere, die Allerseelen-Glocke (250 kg) erklingt im Ton "cis". Die kleinste, die Marienglocke (196 kg) hat den Ton "e".
Der Sonntagsgottesdienst findet regelmäßig um 8.00 Uhr statt. Alle drei Wochen ist auch eine Sonntagvorabendmesse. Die Werktagsmessen sind dienstags um 9.00 Uhr und donnerstags um 8.30 Uhr.
Das Kirchweihfest wird um den 20. Juni - meist zusammen mit dem Sommerfest - begangen.
Das Patrozinium ist am Sonntag nach dem 10. August, an dem die Kirche den Gedenktag des Märtyrers Laurentius begeht.